Wir packen Ihre Herausforderungen gezielt an -
persönlich, vor Ort, als Familienunternehmen.

Unsere Leistungen

  • Wir beraten zu Wertschöpfungspotenzialen und Herausforderungen Künstlicher Intelligenz.
  • Wir prüfen die Machbarkeit von Automatisierungs- aufgaben mit minimalen Investitionseinsatz.
  • Wir realisieren Anwendungen Künstlicher Intelligenz im industriellen Kontext.

Über uns

Foto von Ferdinand List und Dr. Jörg P. Schäfer
Ferdinand List, M.A. ist ausgebildeter Architekt und verfügt über ein breites Skillset von Projektleitung bis UX.
Dr. Jörg P. Schäfer verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Software-Entwicklung und leitete Forschungsteams im autonomen Fahren.
Seit 2023 verfolgen wir das Ziel unsere Forschungsexpertise als Familienunternehmen in die praktische Anwendung zu bringen.
Unser Expertise liegt in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Maschinelles Sehen, Optische Qualitätskontrolle und mehr.

Kontakt

Wir stehen Ihnen gerne für ein unverbindliches Beratungsgespräch zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner: Ferdinand List, GeschäftsführungTelefon +49 178 1337 860E-Mail info@schaeferlist.com

Häufige Fragen

Ist eine Beratung für mein Unternehmen zielführend?+
Beratung im Hinblick auf die Wertschöpfungspotenziale Künstlicher Intelligenz kann sich für Ihr Unternehmen insbesondere dann lohnen, wenn:
  • Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Digitalisierung und Automatisierung steigern möchten
  • Sie in Ihrem Unternehmen repetetive Aufgaben in großem Umfang bewältigen müssen (z.B. Qualitätssicherung)
  • Sie in einem Prozess mit inhomogenen Parametern konfrontiert sind (z.B. durch inhomogene Materialien, Temperatureinflüsse)
  • Sie Probleme haben Fachkräfte zu finden
Wir können Sie dabei unterstützen herauszufinden, ob Ihre Herausforderungen mithilfe von künstlicher Intelligenz adressiert werden können und welche Voraussetzung, zum Beispiel auf der Ebene der Datengrundlage oder der Infrastruktur, dafür geschaffen werden müssen.
Wie läuft ein typisches Erstgespräch ab?+
Ein Erstgespräch zur KI-Beratung findet in der Regel online statt und dauert 30 bis 60 Minuten. Es dient dem gegenseitigen Kennenlernen sowie der ersten Bedarfsermittlung. Nach einer kurzen Vorstellung beider Seiten werden zunächst Ihre aktuellen Herausforderungen besprochen. Ziel ist es konkrete Wertschöpfungspotenziale zu identifizieren:
  • Wo entstehen Engpässe oder Auslastungsdefizite?
  • Welche Aufgaben sind besonders zeitaufwändig?
  • Wo treten häufig Fehler auf?
Im Anschluss erhalten Sie einen ersten Überblick über mögliche KI-Anwendungsfälle, die zu Ihrer Situation passen könnten. Bereits in diesem Stadium werden realistische Erwartungen gesetzt und es können grobe Zeitrahmen sowie Budgetvorstellungen besprochen werden.

Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Am Ende können wir gemeinsam mit Ihnen die nächsten Schritte definieren, beispielsweise einen Vorort-Termin zur Grundlagenermittlung oder eine Machbarkeitsstudie.
Wie kann es nach einem Erstgespräch weitergehen?+
Unsere Erfahrung zeigt, dass das fachliche Problemverständnis für eine wertschöpfende Lösung essenziell ist. Unsere Arbeit beginnt deshalb in der Regel mit einem Vorort-Termin, um beispielsweise die bei Ihnen zum Einsatz kommenden Materialien und Feritgungsmethoden zu durchdringen und die notwendigen Grundlagen sowie die genaue Zielvorstellung zu erheben.

Im Anschluss identifizieren wir mögliche Risiken und Herausforderungen bei der Umsetzung einer KI-Lösung. Je nach Ergebnis der Grundlagenermittlung kann eine Machbarkeitsstudie mit minimalem Investitionseinsatz der nächste sinnvolle Schritt sein oder aber ein Fahrplan zum stufenweisen erreichen erster Wertschöpfung sowie Erweiterungsperspektiven.
Welche Voraussetzungen benötigt mein Unternehmen, um mit Künstlicher Intelligenz Wertschöpfung zu erzielen?+
Wir beginnen unsere Arbeit grundsätzlich genau dort, wo sie gerade stehen und begleiten Sie bei der Erarbeitung folgender Bausteine zum Erreichen von Wertschöpfung mittels Künstlicher Intelligenz:
  • Daten: KI-Modelle werden auf großen Datenmengen trainiert, die unter standardisierten Bedingungen erzeugt wurden
  • Rechenhardware: KI-Anwendungen sind rechenintensiv und die Hardware muss ihren Datenschutzanforderungen sowie ihrer IT-Infrastruktur gerecht werden
  • Qualifizierung & Standards: Ein KI-Modell ist nur so gut wie das zugrunde liegende Expertenwissen (z.B. Prozessbeschreibungen, Fehlerkataloge)
Dabei ist es wichtig die bei Ihnen vorliegenden Automatisierungsmethoden, wie beispielsweise zur Bauteilförderung, sowie räumliche und prozessbedingte Anforderungen zu berücksichtigen.